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| 21.2.2008Wandprojekt 'Guernica' der Klasse 10c |
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Im ersten Halbjahr des Schuljahres 2007/08 setzten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10c im Kunstunterricht mit dem Gemälde "Guernica" auseinander, das Pablo Picasso von Januar bis Mai 1937 als Auftragsarbeit für den Spanischen Pavillon der Weltausstellung im Mai 1937 in Paris malte.
Das Bild ist 777 x 350 cm groß. Es hängt heute im Prado in Madrid.
Die Schülerinnen und Schüler, die natürlich nur eine verhältnismäßig kleine Abbildung des Bildes kannten, konnten sich die gigantische Dimension des Originals zunächst gar nicht vorstellen.
Mit 27 qm ist Guernica eines der flächengrößten Bilder Picassos.
Die Idee, dieses Anti-Kriegsbild fast in Originalgröße auf die Wand unserer Schule zu bringen, begeisterte sofort. Geplant war, alle Figuren des Originals zu übernehmen und als Collage zu einer "Wandzeitung des Terrors" zu gestalten.
Bis zum fertigen Wandprojekt waren natürlich einige Vorarbeiten notwendig:
inhaltliche und zeichnerische Auseinandersetzung mit den Bildinhalten, Maßstabgerechte Übertragung der einzelnen Figuren, Sammeln von Zeitungsausschnitten über Terrorismus, Bürgerkrieg und ähnliche Berichterstattungen, Bekleben der Figuren mit diesen Zeitungsausschnitten, Hintergrundgestaltung auf der Wand in Anlehnung an Picassos Gemälde, Aufkleben der Figuren auf die Wand, Fertigstellung an der Wand: Binnenzeichnung an den einzelnen Figuren.
Impressionen und weitere
Informationen.
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| Marktplatz im Schülerbüdchen |
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Die Wände in unserem neuen Schülerbüdchen waren einfach nur weiß und das störte die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9d.
Gemeinsam mit ihrer Kunstlehrerin Jutta Fehr und mit dem Segen von Karl Klaas, dem Vater des Büdchens, einigte sich die Klasse darauf, einen Marktplatz an der größten Wand entstehen zu lassen.
Skizzen von Häusern, Plätzen, Marktständen und Marktbesuchern wurden angefertigt, die mit Kohlestiften auf die Wand übertragen und anschließend farbig gestaltet wurden.
Es war keineswegs leicht, die Arbeiten so vieler Schüler zu koordinieren, so dass sich die Schülerinnen gegenseitig nicht störten.
Offensichtlich konnten diese Probleme gelöst werden und das tolle Ergebnis des Projektes können wir jetzt jeden Tag im Büdchen bewundern.
Vielen Dank an die Klasse 9d!
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| Figürliche Wandgestaltung in den Fluren unserer Schule |
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Jutta Fehr berichtet:
Unsere Klasse 9c hatte im Kunstunterricht großes Interesse bekundet, ein Wandprojekt zu starten. Da wir uns innerhalb eines Lehrgangs im Zeichnen ausgiebig mit dem Selbstporträt beschäftigt hatten, kam uns die Idee, ein „Gruppenporträt“ zu entwickeln. Das bedeutete, dass in der Silhouette eines Schülers dieser Gruppe Träume und Wünsche, Vorlieben und Hobbys aller Gruppenteilnehmer farbig zum Ausdruck gebracht werden sollten.
Wir benötigten einen Projektor, der den Schattenriss eines Schülers/Schülerin auf eine große Papierbahn warf, die wir zuvor an einem Schrank befestigten. Dieser Schatten wurde nun mit Kohle oder Bleistift auf das Papier übertragen. Die dadurch entstandene Figur wurde ausgeschnitten und diente als Schnittmuster für das Übertragen auf die Wand.
Jedes Gruppenmitglied skizzierte anschließend die Zeichen oder Bilder, die es in diesen Schattenriss übertragen wollte. In der anschließenden Phase gestalteten dann alle Gruppenmitglieder gemeinsam ihre Figur direkt an der Wand. Die Resultate kann man nun in den Gängen der Schule anschauen.
Rundgang durch die Flure
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| Stinketonne und Traumschrott |
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„Die letzte Woche vor den Osterferien war ganz schöner Müll“, so die einhellige Meinung der an dem Projekt "Stinketonne und Traumschrott" teilnehmenden Klassen 5a und 5c. Die Schüler dieser beiden Klassen hatten nämlich Gelegenheit, Müll und dessen Vermeidung kreativ im Unterricht zu bearbeiten und daraus sogar eine unterhaltsame Aufführung zu gestalten.
In der zurückliegenden letzten Schulwoche vor den Osterferien haben 50 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a und 5c des Gymnasiums unter Anleitung der Kreativgruppe VivoArt in Projektarbeit Müll- und Umweltaufklärung erlernt und praktisch umgesetzt. Mit freundlicher Unterstützung der AWL Neuss übernimmt VivoArt unter der Leitung des Theaterpädagogen Detlef Leuschner bereits seit mehreren Jahren die Aufgabe Umwelterziehung für Schulkinder mit kreativer Praxis zu füllen.
Nun also konnte die Hälfte der Jahrgangsstufe 5 sich als Theatergruppe, Tanzensemble, Müllorchester sowie Rapgang versuchen. „Die Ergebnisse für die Präsentation am Donnerstag waren wirklich außergewöhnlich gut und einfallsreich!“, so Leuschner, der ebenso wie die Klassenlehrer Karl Klaas und Stefan Kremer Wert darauf legte, dass die Kinder sämtliche Inhalte der Projektarbeit selbstständig umsetzten. Lediglich fachkundige Anleitung während dieser intensiven Schulwoche lenkte die Aktivität und Motivation der Projektteilnehmer in die richtigen Bahnen, sodass am Donnerstagabend (6. April) ein buntes Programm Eltern, Großeltern und Geschwister erfolgreich unterhalten und zum Thema Müllvermeidung sensibilisieren konnte. (04.2006)
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| Renovierung und künstlerische Gestaltung von vier Schülertoiletten |
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Alexander Dellas berichtet:
Am Ende der 9. Klasse kamen einige Mitschüler auf die Idee, Schülertoiletten zu renovieren und zu gestalten. Da die meisten Schülerinnen und Schüler begeistert waren, stand das „Kunstprojekt“ für die 10. Klasse fest. Nachdem wir uns im ersten Halbjahr im einstündigen Kunstunterricht mit der Geschichte und dem Design von Wassertoiletten beschäftigten, bildeten sich in unserer Klasse vier Gruppen, die nach ihren eigenen Vorstellungen und Ideen Konzepte entwarfen.
Zum Tag der offenen Tür stellten wir unsere Entwürfe der „Schulöffentlichkeit“ vor. Die positive Resonanz auf unser Projekt beflügelte uns, es Ende Januar in die „Tat“ umzusetzen.
Vom 30. 01.- 03. 02. 06 genehmigte uns die Schulleitung eine Projektwoche. Unsere vier Gruppen hatten die unterschiedlichsten Ideen. Während sich eine Gruppe an dem Stil des niederländischen Künstlers Piet Mondrian orientierten ( Jungentoilette 5er Gang ), bemalte die nächste Gruppe die Mädchentoilette im 5er Gang im japanischen Stil. Im 10er Gang entstand eine rosafarbene Mädchentoilette im märchenhaften Prinzessinnenstil, während auf der dortigen Jungentoilette verschiedene Musikinstrumente auf die Fliesen gemalt wurden. Bei aller Mühe die Toiletten zu säubern, machte uns die künstlerische Gestaltung viel Spaß.
1. Gruppe a la Mondrean ( Jungen 5er Gang )
Jens und Timo Deussen, Merih Arik, Sebastian Gummersbach, Michael Brüne, Jan Rehkämper, Max Stefen.
2. Gruppe : Japanische Toilette ( Mädchen 5er Gang)
Katrin Kurz, Svenja von Glasow, Laura Giolda, Lena Sakulowki, Martin Wieczorek, Tim Wolff.
3. Gruppe: Prinzessinentoilette (rosa )10er Gang )
Julia Jansen, Carolin Roschmann, Sarah van Bömmel-Wegmann, Lisa Suhr, Lorée van Wallinga.
4. Gruppe : Musiktoilette
Tim von der Weiden, Patrick Seidel, Sebastian Erkelenz, Jonas Hellmann, Alexander Dellas, Torben Nagel, Daniel Gehner. (10er Gang )
Fotoserie(16.2.2006)
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| Kunstvolle Schränke |
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Die gestalterische Aufgabe im Kunstunterricht der Klasse 10 c war die Umsetzung von Sprichwörtern und Redensarten in die Bildersprache von Keath Hearing.
Nachdem wir verschiedene Skizzen und Entwürfe angefertigt hatten, schlug Frau Fehr vor, diese auf die Türen der Schränke im Kunstraum – die mit der Zeit sehr hässlich geworden waren - zu übertragen. Zunächst mussten mit tatkräftiger Unterstützung der Kursteilnehmer die Schranktüren abgeschliffen und grundiert werden, bevor wir dann endlich malen konnten. Nach einem halben Jahr Arbeit hingen die Schranktüren dann wieder bemalt und lackiert an ihrem angestammten Platz.
Von Links:
Viktor Buchhammer 10c,
Sarah Wallraff 10a,
Alexandra Wallendschus 10c,
Laura Rottels 10c,
Sven Medzech 10c,
Verena Jung 10c,
Enrico Bosse 10c.
Nicht auf dem Foto:
Jennifer Carraro 10c,
Janina Lenz 10c.
Fotoserie
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| Kunst in den Fluren |
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In einer Projektwoche vom 31.01.05 - 04.02.05 haben sich Schüler und Schülerinnen der Klasse 10a mit ihrer Kunstlehrerin Jutta Fehr zum Ziel gesetzt, die Flure in unserer Schule zu verschönern.
Sie haben dazu Bewegungsabläufe von Sportlern studiert und in Skizzen festgehalten. Danach wurden die Bilder mit Bleistift und Edding an die Wand gezeichnet und dann in Farbe ausgemalt.
Bilder in der Schule:
Fechter: Franziska Horke, Leon Wollek, Dominic Glabisch,
Breakdancer: Sabrina Mares , Sarah Schmink,
Volleyballer: Rafael Niemczyk, Christian Meik, Christian Schröttle, unterstützt von: Christian Schiefer , Sarah Wallraff;
Bilder in der Turnhalle:
Basketball Spieler: Markus Steffen, Amelie Winterscheidt, Fabian Stehr, Stefanie Schannath,
Turmspringer : Anke Töller, Larissa Niethammer, Christian Schiefer, Andreas Limburg
Korbwurf Szene: Sarah Wallraff, Julian Jacobitz
Turnerin : Maren Wanduch, Thomas Schellenberg, Anna Schnöpel , Dominik Martin
Fussballer: Julian Jacobitz, Markus Steffen, Sarah Wallraff, Fabian Stehr, Andreas Limburg , Larissa Niethammer
Die Klasse 10a bedankt sich ausdrücklich bei Jutta Fehr :"Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir würden es immer wieder tun!! "
Fotos von Markus Steffen
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| Schaurige Masken aus dem Textilunterricht |
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Marina Parsch, Romi Reudenbach und Nikolas Schöneck berichten:
Alles fing damit an, dass unsere Lehrerin, Frau Fehr, uns eine kleine
Geschichte erzählte.Sie handelte davon, dass wir uns in einen dunklen
Wald versetzen sollten. Wir sollten uns vorstellen, dass plötzlich
dämonische Wesen aus Gebüschen springen. Mit Warzen, Hautfetzen und
allem Drum und Dran. Als wir schon dachten, daß wir verloren seien,
tauchten plötzlich wunderschöne Wesen auf, in allen Farben des
Regenbogens, die die Bösen vertrieben. Nun sollten wir die Wesen, die
wir uns vorgestellt hatten, malen. Danach entschied sich jeder von uns,
entweder eine dämonische oder liebe Maske herzustellen.
Der Grundstoff war Jute. Bevor wir jedoch mit dieser Arbeit anfingen,
sollten wir ersteinmal an einem Probelappen ausprobieren, was man mit
der Jute machen kann. Die Hausaufgabe für nächste Stunde war,
Materialien zu sammeln, die wir in den nächsten Stunden für die Maske
verwenden könnten.
Da unsere Maske nur aus textilen Stoffen bestehen durfte, benutzte ich
nur Wolle, Garn und Filz. Die Augen der Maske stickte ich aus weißer,
hellblauer und fliederfarbener Wolle auf. Für die Nase verwendete ich
einen halben Seidenstrumpf meiner Mutter, den ich mit zwei rosafarbigen
Wattebällchen ausstopfte. Den Mund schnitt ich aus Filz aus und umstach
ihn dann mit roter Wolle.
Andere arbeiteten mit Fell, Bast, Knöpfen, Pfeifenputzern, Perlen usw.
Als die Masken fertig waren, wollten wir ein kleines Stück mit ihnen
vorführen. Dazu bekamen wir zwei Projekttage. Am ersten Tag durfte sich
jeder - passend zu seiner Maske - ein Instrument aussuchen. Z. B. habe
ich als liebe Maske Blockflöte gespielt. Dämonische Masken suchten sich
Trommeln, Ratschen und Tambourine aus. Jeder studierte bestimmte
Rhythmen und Bewegungen, die zu seiner Masken passen sollte, ein.
Unsere Masken nähten wir auf Bettlaken oder Tischdecken, unter denen wir
teilweise ganz verschwanden.
Am Mittwoch, den 5.5.04 haben wir im PZ unserer Schule zuerst unser
einstudiertes Stück aufgeführt und zum Schluß mit Tüchern verhangene
Leinwände, auf die wir das Thema "Schule" gemalt haben, unseren Eltern
präsentiert. So konnten wir diesen sehr gelungenen Nachmittag Vernissage
nennen. Nach Kaffee und Kuchen im Anschluß endete dieser Nachmittag
gegen 18.30 Uhr.
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| Projektwoche |
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Pünktlich am Montag den 21.07.2003 um 8.00 Uhr begann für die Schüler des Gymnasiums Norf die Projektwoche. Es standen 42 Projekte verschiedener Themen zur Auswahl, in die sich die Schüler schon vor mehreren Wochen eingetragen haben. Am Freitag werden dann die Ergebnisse der einzelnen Projekte präsentiert. Die folgende Liste führt einige Projekte vor...
- Internet und Intranet
Vorstellung der einzelnen Projekte auf der Homepage
- Hot Potatoes
Erstellung von Kreuzworträrtseln, die dann später im Internet gelöst werden können
- Zukunftswerkstatt
Schule von morgen - Vorschläge zur Verbesserung der Schule
- 30 Jahre Gymnasium Norf
Die Chronik des Gymnasiums, dokumentiert anhand von Texten, Bildmaterial und Powerpoint
- Untersuchungen von Bewegungsabläufen
Mit Hilfe von Versuchen werden Bewgungsabläufe untersucht und ausgewertet
- Bewegungstheater
Die Teilnehmer stellen alltägliche Situationen spielend und künstlerisch da
- Zirkusspiel
Einstudieren eines Zirkusstücks
- Wordkurs für Mädchen
Erlernen des Zehnfingerschreibsystems am PC
- Bumerangprojekt
Anfertigung von Bumerangs
- Musik aus Müll
Verarbeitung von Müll zu Musikinstrumenten
- Schule hier und anderswo
Hier werden Filme gedreht, in denen die Unterschiede verschiedener Ländern thematisiert werden
- Marketing
Schreiben eines Zeitungsartikels über die Projektwoche
- Ein Ausflug in die Erdgeschichte
Thema sind Naturphänomene, wie z.B. Erdebeben und Vulkanausbrüche. Dazu werden Plakate angefertigt
- Freizeitgestaltung von Jugendlichen
Die Teilnehmer werten Fragebögen zur Freizeitgestaltung in Form von Diagrammen und Plakaten aus
- Philosophieren mit Kindern
Dieses Projekt befasst sich mit dem Thema "Wer bin ich, was ist die Welt?"
- Terrarien
Das Ziel dieses Projektes ist es, die Vegetationen und die Terrarien im Gymnasium Norf zu erhalten und zu verschönern
- Harry Potter in Norf
Die Gruppe beschäftigt sich mal genauer mit Harry Potter und interpretieren z.B. das Buch oder basteln einen Zauberbesen
- Straßennamen in Norf
In diesem Projekt geht es darum, die Straßennamen in Norf und ihre historische Bedeutungzu untersuchen
- Kabarett
Unter der Leitung von Frau Hönig üben die Schüler mehrere Sketche ein, die sie am Fretitag um 10.30 Uhr vorführen werden
- Angst in der Schule
Wovor haben Schüler und Lehrer in der Schule Angst? Situationen, die Angst erzeugen, werden in einem Film dargestellt
- Modeprojekt
In diesem Projekt nähen die Schüler Kleider aus verschiedenen Modeepochen. Die Kleider werden komplett mit der Nähmaschine selbst genäht
- Druckerei früher und heute
Hier wird den Schülern veranschaulicht, wie sich die Technik der Vervielfältigung von Blättern von früher bis heute verändert hat
Fotoshow
Fotobearbeitung: Andreas Scholz, Lars Matussik, Daniel Jansen, Cristobal Martin
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| Künstlerische Gestaltung der Säulen im Eingangsbereich der Schule |
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Die Schüler und Schülerinnen der Klasse 9 b nahmen sich zum Ende des
Schuljahres
im Kunstunterricht vor, die wenig ansprechenden Zinkblech-Säulen im
Eingangsbereich des Schulgebäudes farbig zu gestalten.
Der Vorschlag der Kunstlehrerin J. Fehr, anzuknüpfen an die Gestaltung der
Cafeteria und Bilder von Künstlern umzusetzen,wurde gern aufgenommen. Man einigte
sich, auf geometrische Bildmotive zurückzugreifen, um die Übertragung auf die
Säulen technisch zu erleichtern. Die Schülerinnen und Schüler stimmten ab, welche
Motive gemalt werden sollten:
1. Säule links vom Eingang: Gerhard Wind(geb.1928) Ornamentale Figurationen 1981 - schwarz weiß
2. Säule rechts daneben: Wassily Kandinsky (1866 - 1944) Indian Story
3. Säule Mitte: Piet Mondrian (1872 - 1944) Broadway Boogie Woogie 1942
4. Säule daneben: Pablo Picasso (1881 - 1973) Harlekin und Frau mit Halskette
5. Säule rechts vom Eingang: Fernand Léger(1881 - 1955),Jazz
Zunächst wurden an einem Nachmittag von einigen Freiwilligen der Klasse 9 b
alle Säulen abgelaugt, um eine Grundierung zu ermöglichen.
Die Grundierung wurde von den einzelnen Arbeitsgruppen - jeweils vier
Schüler und Schülerinnen pro Säule - in der Unterrichtszeit vorgenommen.
Auf diesen Zinkhaftgrund wurden nun im Rasterverfahren die Bilder zeichnerisch
übertragen.
Um das enorme Arbeitspensum zu schaffen, wurde uns von der Schulleitung eine
Projektwoche in der Zeit vom 14. - 17. Juli 2003 ermöglicht.
Fotoserie!!
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| Stillleben / Acrylmalerei im Kunst-Unterricht der Klasse 9b |
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Luisa Daners und Melina Touloumtzidis berichten:
Seine Blütezeit hatte die Malerei des Stilllebens im 17. Jahrhundert in den
Niederlanden. Stillleben sind Darstellungen von unbewegten, leblosen
Gegenständen (Früchte, Blumen, tote Tiere, Dinge des täglichen Lebens), die
dekorativ angeordnet sind. Man unterscheidet zwischen verschiedenen Formen
des Stilllebens: u.a. Vanitas-, Blumen-, Jagd- oder Prunkstillleben.
Vanitasstillleben enthalten Motive der Vergänglichkeit z.B. Eieruhren, verwelkte Blumen, ausgeblasene Kerzen,halbleere Flaschen oder Gläser. Prunkstillleben zeigen prachtvolle, kostbare Dinge aus dem täglichen Leben.
Da wir uns ein Halbjahr mit dem Thema Stillleben befasst haben, konnten wir
viel über die Symbolik und den Bildaufbau lernen. Nach der theoretischen
Einführung im Unterricht fuhren wir zur Villa Huegel nach Essen in die Ausstellung "Sinn
und Sinnlichkeit - Flämische Stilllebenmalerei". Jeder Schüler, jede Schülerin
hatte die Aufgabe, sich dort ein Gemälde ganz genau anzuschauen, d.h. eine
Bildbeschreibung anzufertigen, die Deutung der Symbole und Interpretation
des Bildes zu erarbeiten.
Danach fing dann für uns in der Schule die praktische Arbeit an: Auswahl der
Art des Stilllebens, Planung des Bildaufbaus und des Lichteinfalls, Bleistiftskizze
und Übertragung der Skizze mit Kohle auf die Leinwand. Nun kam der aufwändigste
Teil der Arbeit. Wir malten zuerst den Hintergrund und dann das gesamte Stilleben mit
Acrylfarben auf Leinwand oder kaschierte Malpappen.
Am Anfang war es schwer, aber wie man jetzt in der Schulgalerie sehen kann,
kam trotzdem eine sehr schöne Stilllebenausstellung der Klasse 9 b heraus.
Fotoserie!!
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| Pop-Art im Kunst-Unterricht der Klasse 8b |
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Hier sind die Auszüge aus den Statements der Künstler*:
"Wir behandelten das Thema Pop-Art - eine Kunstrichtung in den 50er und 60er Jahren - im Kunstunterricht und befaßten uns mit Künstlern wie Richard Hamilton, Robert Rauschenberg, Roy Lichtenstein und Claes Oldenburg.
Unsere erste praktische Arbeit war die Vergrößerung und malerische Umsetzung eines Comic-Ausschnittes.
Die letzte plastische Aufgabe war wahrscheinlich auch die schwerste:
Einen Gegenstand, der an einer Garderobe in der Schule hängen könnte, zu fertigen. So versuchten wir dann aus Draht, Kleister und Zeitungspapier diverse Kleidungsstücke, Rucksäcke, einen Spazierstock etc. herzustellen.
Es war gar nicht so einfach, die plastische Arbeit den gewünschten Gegenständen auch ähnlich werden zu lassen.
Es endete zum Teil darin, daß ein Schuh mehr wie ein Hamsterhäuschen aussah und ein Hut einem Schweizer Käse glich. Aber im allgemeinen wurde die Aufgabe gut bewältigt.
Abschließend entschieden wir uns zu einem Besuch der Pop-Art-Sammlung im Museum Ludwig in Köln. Als Vorbereitung informierten wir uns über die in der Sammlung gezeigten Kunstwerke und Künstler, indem wir Referate erarbeiteten, die wir dann im Museum vor den entsprechenden Kunstwerken vortrugen."
- Cordula Denstorf
- Alina Gruppe
- Laura Liertz
- Lilly Reinschmidt
- Ulrike Richter
- Tobias Schotten
Fotoshow
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| Ein wahres Kunststück: Wir gestalten unsere Schule! |
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Jutta Fehr übernimmt mit viel Engagement und hohem künstlerischen Anspruch als Kunstlehrerin die Gestaltung unserer Schule: Die Reliefs in der Cafeteria hatten riesigen Anklang gefunden, die neue Möblierung des Verwaltungsganges und des Elternsprechzimmers und die Schulgalerie sind weitere Meilensteine.
Durch die Putzaktion im November, in der Schüler, Eltern und Lehrer gemeinsam 8.000,-- DM erwirtschafteten, wurden fällige Erneuerungen erst möglich. Das Erscheinungsbild der Schule hat nun sehr gewonnen.
Die Kunstwerke unserer SchülerInnen Karolina Araskiewicz, Manuela Bäcker, Pia Hartmann, Charlotte Reszka, Amadeus Sektas, Wenckhe Tetzlaff und Nina Wißkirchen sollen dabei nicht unerwähnt bleiben.
Nach der erfolgreich abgeschlossenen Gestaltung der Cafeteria beschäftigte sich der Differenzierungs-Kurs Kunst 10 mit Abstraktionsprozessen in der Malerei des 20. Jahrhundert.
Karolina Araskiewicz, Manuela Bäcker, Verena Kowalski, Charlotte Reszka und Natascha Rode erarbeiteten einen Fensterausblick.
Dieses sechsteilige Werk wurde mit Acrylfarben auf Sperrholz gemalt und abschließend lackiert. Zu bewundern ist es an der Wand auf dem 9er Gang.
Rebecca Brockmeier, Pia Cieborra, Julia Martin und Charlotte Reszka beschäftigten sich mit der flächigen Darstellung der Bewegungen des menschlichen Körpers.
Es handelt sich dabei um fünf Sperrholzplatten, die an der Wand im Flur vor der Mediothek installieren werden.
Rebecca Rancovic und Julia Schildt malten die Abstraktion eines Stilllebens. Zu besichtigen ist es auf dem 10er Gang.
Im Kunstunterricht der Klasse 10 a entstanden unter der Leitung von Jutta Fehr Objektkästen, in denen die Schüler eine eigene Welt der phantasievollen, träumerischen Erinnerung geschaffen haben. Sie werden auf dem Verwaltungsgang installiert.
Die neueste Aktion zum Thema "Wir gestalten unsere Schule" ist ebenfalls in Gruppenarbeit im Kunstunterricht der Klasse 10 a entstanden:
Schülerinnen und Schüler gestalteten zwei großformatige Reliefplatten, die in den beiden Eingangsfluren rechts und links der Cafeteria installiert wurden. Ein drittes, kleineres Relief hängt am Treppenaufgang an der Hausmeisterloge zum 5er Gang. Bei diesen Reliefplatten handelt es sich um die Holzabschnitte der Figuren aus der Cafeteria, also um " Abfälle", die als Fundstücke neu zusammengestellt, geschliffen, bemalt, lackiert und montiert wurden.
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| Unsere Putzaktion am 26. und 27.10.2001: Ein voller Erfolg! |
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Am Freitag und Samstag haben alle Lehrer, Schüler und mehr als 250(!) Eltern in einer einmaligen Großaktion die Schule auf Vordermann gebracht.
Es war grandios, als die "Tausendschaft" von Putzteufeln am Freitag und Samstag mit ihren Eimern, Schrubbern und Wurzelbürsten über die Eichenallee in die Schule strömte. Keine Ecke in der Schule blieb ungeschoren: Boden, Wände, Decken,
Heizkörper, Flure, Computer, Materialsammlungen, ...
Wir sind guinessbuch-rekord-verdächtig:
- 500 Scheuerschwämme in Aktion!
- 40 km Deckenlammellen gereinigt!
- 1200 Stühle und 600 Tische entkaugummisiert und gesäubert!
- 5000 qm Fußboden gescheuert! - 3 km Fußleisten geschrubbt!
- 60 Regale aufgeräumt und gewienert!
- 20 Schränke repariert, aufgeräumt und sauber gewischt!
- Bergeweise Müll weggeschafft!
- Containerweise entrümpelt!
- drei Verletzte versorgt (davon 2 Lehrer)!
- Muskelkater ohne Ende
... DAS hat sich gelohnt! Die Schule blitzt und blinkt. Und: Mit den so eingesparten 8.000 Mark (... die hätte der Einsatz eines Reinigungsunternehmens gekostet!), werden wir unsere Schule weiter verschönern!
Besonders erwähnenswert ist auch das organisatorische Kunststück, das Frau Wastl, Frau Liertz, Herr Dr. Liertz, Herr Rieck, Frau Krämer und Herr Klatte in Zusammenarbeit mit unserem Herrn Robens hinbekommen haben. Toll!!
Fotoserie!!
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| Wie unsere Cafeteria zur Galerie wurde. |
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Die Gestaltung des Schulgebäudes ist schon immer ein Anliegen von Frau Fehr gewesen. In diesem Schuljahr arbeitet sie mit dem Differenzierungskurs Kunst der 9. Jgst.
Projekt:
Die Renovierung dieses Raumes war zwingend notwendig und deshalb bot es sich an, eine neue Konzeption für die Gestaltung zu entwickeln. Diese wurde dem Hochbauamt der Stadt Neuss vorgestellt, das sich begeistern ließ und einen neuen Anstrich nach unseren Vorstellungen ermöglichte. Nun erstrahlt alles neu in freundlichem Gelb.
Nachdem die erste Voraussetzung der Neugestaltung geschaffen war, mußten Ideen entwickelt werden, die große Wand künstlerisch zu gestalten. Das Hochbauamt machte die Auflage, nicht direkt auf die Wand zu malen, so dass wir eine andere Lösung finden mussten. Wir einigten uns auf Sperrholzplatten, die im "Atelier" bemalt und nach Fertigstellung an die Wand geschraubt werden sollten...
Inhaltlich setzten sich die Schülerinnen dieses Kurses in diesem Halbjahr mit der historischen Entwicklung der Malerei auseinander; d. h. unterschiedliche Epochen, Künstler und Stilelemente wurden erarbeitet. Jede Schülerin wählte nach eigenem Ermessen und Interesse einen Künstler aus, mit dem sie sich eingehend beschäftigte - dazu gehörte auch, dass ein ausführliches Referat über den jeweiligen Künstler und dessen Werk gehalten werden mußte.
Aus dem Werk des entsprechenden Künstlers wurde eine "Figur" aus einem Gemälde ausgewählt, das dann möglichst genau wiedergegeben werden sollte. Man kann sich vorstellen, daß dies ein sehr schwieriges Unterfangen ist, das Kenntnisse der Farbenlehre - wie z.B. Mischtechniken, Pinselführung, pastoser oder lasierender Farbauftrag - vor allem aber zeichnerische und malerische Fähigkeiten und Fertigkeiten voraussetzt.
Nachdem also nun feststand, was als Endprodukt geschaffen werden sollte, begann die eigentliche Arbeit: Auf einfache Farbmischversuche folgten zeichnerische Studien wie Faltenwürfe usw. Im Anschluß daran übten sich die Schülerinnen darin, die ihrer Meinung nach schwierigsten Stellen ihrer "Figur" im Detail zu malen. Darauf folgte die Umsetzung auf DIN A 2 Pappen. Dieses große, für Schüler unübliche Format stellte für einige schon ein fast unüberwindliches Hindernis dar. Wie sollte es dann erst werden, wenn die Malerei auf den "lebensgroßen" Holzplatten beginnen sollte? Aber, wie bravourös und phantastisch die Schülerinnen dieses Problem bewältigt haben, kann jeder auf der Wand in der Cafeteria bestaunen.
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